Oster-Reise nach Turin

Wie immer an Ostern ist unser Reiseziel stark vom Wetterbericht abhängig. Im Norden wird es regnerisch und kühl, im Süden Sonnig und warm. Also fahren wir einmal mehr über die Alpen nach Italien. Um Mitternacht kommen wir in Cannobio am Lago Maggiore an. Der Stellplatz ist natürlich zum bärsten voll, so dass wir uns an den Strassenrand quetschen und müde ins Bett fallen.

 

Karfreitag

Am nächsten Morgen weckt uns die Sonne es ist schon angenehm warm. Wir fahren am See entlang bis Verbannia wo wir auf dem grossen Parkplatz am Hafen parken. Schon bald sitzen wir auf der Piazza und trinken Capuccino. Lange verweilen wir hier jedoch nicht, denn wir wollen noch weiter bis nach Turin fahren. Die Fahrt dort hin ist kurzweilig und schon bald stehen vor dem Stellplatz Grinto in Turin. Der Platz ist voll erklärt uns die nette Dame an der Rezeption sie könne uns nirgends mehr hinstellen da wir sowieso zu gross seien, Stefan beweist Ihr dass wir gar nicht so gross sind wie wir aussehen und schon bald stehen wir an einem nicht ganz offiziellen aber sehr schönen Platz.

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Nach einer ausgedehnten Siesta fahren wir mit dem Buss und der U-Bahn ins Centro von Turin. Wir schlendern durch die Altstadt und sind schon bald begeistert von den schönen Häusern den vielen riesigen Piazzas, den Strassenmusikanten die hier in wunderbarem Ambiente zeigen was sie können.

In einer Bar nehmen wir einen Aperitivo und suchen uns danach ein Retaurant für’s Nachtessen.

 

Samstag

Heute bleiben wir hier, am Morgen fahren wir noch einmal mit dem Bus und der U-Bahn in die Stadt um einzukaufen.

Den Nachmittag verbringen wir auf dem Stellplatz und in dem nahegelegenen Park am Po.

 

Ostersonntag

Nach dem Frühstück verlassen wir den Stellplatz Grinto und fahren nach Candelo um die alte Naturstein-Festung anzuschauern. Parken können wir gleich auf dem Stellplatz unterhalb. Da es gerade Siesta Zeit ist haben wir die Stadt beinahe für uns anleine.

Nach dem Mittagessen fahren wir noch ein Stück weiter, Richtung Aosta-Tal. In Ivrea stellen wir unser Wohnmobil auf den Stellplatz des Wohnmobilclubs direkt am Ufer des Fiume Dora Baltea. Von hier aus können wir die Kajakfahrer beim Training zuschauen. Am Abend machen wir noch einen Spaziergang in die Stadt.

 

Ostermontag

Nach dem Morgenspaziergang mit unserem Hund Gino und einem ausgedehnten Frühstück müssen wir leider schon wieder den Heimweg antreten.

Es geht über den Grossen sankt Bernard, die Passstrasse ist noch geschlossen und wir müssen durch den Tunnel, wo sie uns 45 Euro abknüpfen 😦 . Im Wallis bei Aigle halten wir noch einmal, um etwas zu essen. Danach fahren wir über Bern nach Basel und von da dem Rhein entlang nach Hause.

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